Visual QR Code Designer
Gestaltung und Erstellung von QR-Codes mit individueller Optik
Die Anwendung ermöglicht die grafische Gestaltung herkömmlicher und individuell gestalteter QR-Codes sowie die Konvertierung verschiedener Dateninhalte in QR-Codes. Neben der Erstellung spezialisierter Codes ist auch die Verarbeitung großer Datenmengen im Batch-Modus möglich, mit der QR-Codes aus Benutzer-Datensätzen in hochwertigen Bitmap- und vektorgrafischen Ausgabeformaten erstellt werden können.
Gestaltung und Generierung individuell gestalteter QR-Codes
Gestaltung und Erstellung anpassbarer QR-Codes, Konvertierung großer Datenmengen in QR-Codes, Bitmap- und Vektor-Ausgabeformate
Ziel der Software ist es, jedem die Möglichkeit zu geben, mit einfachen und effizienten Werkzeugen visuell individuell gestaltete oder aus herkömmlichen grafischen Elementen aufgebaute QR-Codes zu erstellen. Durch die Verwendung der mit der Anwendung erstellten QR-Codes für Werbezwecke können Unternehmen, Websites, Online-Angebote und der Marketingauftritt von Unternehmen auf eine neue Ebene gehoben werden.
Mit den speziellen Bearbeitungsfunktionen der Software sowie Hunderten von grafischen Elementen, Vorlagen und Farbpaletten lassen sich mit wenigen Klicks besonders gestaltete und aufmerksamkeitsstarke QR-Codes erstellen. Die eigenständig unter Windows ausführbare Visual QR Code Designer-Software kann darüber hinaus eine große Anzahl von Benutzerdaten im Batch-Modus in QR-Codes umwandeln. Für eine hervorragende Ausgabequalität sorgen exportierte hochauflösende Rasterformate sowie Vektorformate, die ohne Qualitätsverlust beliebig vergrößert werden können.
Erstellung besonders gestalteter QR-Codes
Die Software ist eine kreative QR-Code-Erstellungs- und Designsoftware, die eine auf diesen Anwendungsbereich ausgerichtete Lösung für Grafiker, Webentwickler, Marketingfachleute und Ingenieure bietet. Mit der Anwendung lassen sich individuell gestaltete QR-Codes effizient erstellen.
Vorlagen und Farbpaletten für die visuelle Gestaltung
Vorbereitete QR-Code-Vorlagen, harmonische Farbpaletten und strukturelle Formmodule machen den Gestaltungsprozess effizienter. Für Grafikunternehmen kann die Referenz-PDF-Exportfunktion zusätzliche Unterstützung bei der Erstellung von Präsentationen bieten.
Batch-Verarbeitung großer Datenmengen
Neben der Erstellung einzelner Datentypen als scannbare 2D-Codes steht auch die Funktion zur Verarbeitung großer Datenmengen im Batch-Modus zur Verfügung. Innerhalb eines einzigen Arbeitsvorgangs können bei der Batch-Codegenerierung bis zu mehrere Hundert Datensätze verarbeitet werden.
Hochauflösende Bitmap- und Vektor-Ausgabeformate
Je nach späterem Verwendungszweck der QR-Codes stehen Bitmap- oder vektorgrafische Ausgabeformate zur Auswahl. Neben einheitlichen Dateinamen im Batch-Modus stehen auch spezielle Funktionen für das mehrseitige PDF-Format zur Verfügung.
Die Software ist eine innovative Anwendung zur Erstellung und Gestaltung von QR-Codes, die sich für Kreativschaffende, Webdesigner, Grafik- und Marketingfachleute sowie Ingenieurbüros eignen kann, um Produkte, Websites, Inhalte zum Teilen im Internet, Orte, Veranstaltungen, Restaurants, Hotels usw. oder auch einen WiFi-Zugang in moderner Form darzustellen. Visual QR Code Designer kann neben einfachen Datenstrukturen auch große Mengen von Datensätzen im Batch-Modus umwandeln. Eine zusätzliche Funktion unterstützt Grafikunternehmen und -studios bei der Präsentation ihres Portfolios im Bereich QR-Code-Design, indem einfach zu verwaltende Referenzkataloge im PDF-Format exportiert werden können.
Die effektive Nutzung aufmerksamkeitsstarker und vom Standard abweichender, zugleich visuell ansprechender QR-Codes ist im Bereich Werbung und Marketing heute kaum noch wegzudenken. Ein wesentliches Ziel bei der Entwicklung der Software war daher, den Prozess zur Erstellung individuell gestalteter QR-Codes so einfach wie möglich zu machen. Die individuell anpassbare Gestaltung und Erstellung von QR-Codes wird durch zahlreiche schnell zugängliche Funktionen effizient unterstützt - durch mehr als hundert vorbereitete und jederzeit aktivierbare Vorlagen sowie ein System vielseitig einsetzbarer Farbpaletten. Die Software verwendet keinerlei generative AI-Dienste aus internen oder externen Quellen. Ihr Betrieb basiert auf einer zuverlässigen internen QR-Code-Engine und herkömmlichen Desktop-Lösungen für Windows. Dadurch bietet sie eine hohe Verarbeitungsgeschwindigkeit, einen kostengünstigen und effizienten Betrieb sowie aufgrund der lokalen Verarbeitung ein hohes Maß an Datenschutz und Datensicherheit.
Erstellen Sie mit der Anwendung Visual QR Code Designer QR-Codes mit individueller Gestaltung und professioneller Marketingwirkung. Vorinstallierte Vorlagen, Farbpaletten und Hunderte fein anpassbare grafische Elemente unterstützen Sie bei der einfachen Gestaltung und Erstellung individueller QR-Codes. Die Funktionen der Software ermöglichen die effiziente Verarbeitung großer Mengen von Benutzerdaten im Batch-Modus. Hochwertige Ausgabedateien in Raster- und Vektorformaten.
Softwarebasierte Umsetzung individuell gestalteter QR-Codes
Funktionen und Einsatzbereiche der QR-Code-Design-Anwendung
Ziel der Softwareentwicklung war es, mit einem speziell entwickelten Werkzeugset jedem die einfache und schnelle Möglichkeit zu geben, individuell gestaltete QR-Codes zu entwerfen und zu erstellen. Mit diesen Codes begegnen wir uns nahezu überall, etwa auf Webseiten, in Presseerzeugnissen, Werbeanzeigen, Postern, Speisekarten, Broschüren, Produktverpackungen und anderen Werbeträgern. Die meisten Mobiltelefone und anderen mobilen Geräte verfügen über eine integrierte Hardware- und Softwareunterstützung zum Scannen von QR-Codes, sodass diese praktisch jederzeit und überall verfügbar sind.
Diese ständig verfügbare Möglichkeit zum Scannen wurde von Werbefachleuten früh erkannt. Dank der Hardwareentwicklungsingenieure, die im Zuge des technologischen Fortschritts hochauflösende Optiken dazu befähigten, QR-Codes mit einer vom Standard abweichenden Darstellung problemlos zu erfassen und deren Daten innerhalb weniger Sekunden zu dekodieren. Die Verbreitung der Geräte und der technologische Entwicklungsstand stellen für Unternehmen, Produkte und Firmen, die individuell gestaltete QR-Codes aktiv einsetzen, ein enormes Werbepotenzial dar.
Grafiker, Webentwickler und Marketingfachleute suchen ständig nach neuen und effektiven Lösungen in diesem Bereich. Eine passende Antwort darauf bietet die Visual QR Code Designer-Anwendung, die unter dem Windows-Betriebssystem eigenständig ausgeführt werden kann. Das Programm kann sowohl herkömmliche als auch durch eine besondere visuelle Gestaltung gekennzeichnete QR-Codes erstellen. Unter Berücksichtigung von Anforderungen aus der Produktfertigung und Industrie unterstützt die Software auch die stapelweise Konvertierung umfangreicher Datenmengen in QR-Codes. Dies bedeutet, dass die Software aufeinanderfolgende Elemente von Datenreihen innerhalb einer Sitzung verarbeiten kann, wodurch die schnelle und effiziente Verarbeitung großer Datensequenzen mit identischen grafischen Eigenschaften, aber unterschiedlichen Informationsinhalten erheblich vereinfacht werden kann.
QR-Codes als Informationsträger
Der ursprünglich entwickelte und standardisierte QR-Code (Quick Response Code) bzw. die Bezeichnung und Technologie des zweidimensionalen Codes wurde Mitte der 90er-Jahre vom Unternehmen Denso Wave vorgestellt, ursprünglich mit dem Ziel, die Produktionsprozesse und Automatisierung der japanischen Industrie effizienter zu gestalten. Seit der industriellen Einführung von QR-Codes und aufgrund der rasanten Verbreitung des Internets, von Mobiltelefonen und anderen intelligenten Mobilgeräten sowie ihrer äußerst vielfältigen Einsatzmöglichkeiten begegnen wir diesen charakteristisch gestalteten QR-Codes nahezu täglich an unterschiedlichsten Orten und auf verschiedensten Oberflächen - auf Flyern, in den Medien, auf Produktverpackungen, in verschiedenen Informationsmaterialien, auf Websites, in der öffentlichen Verwaltung, an Informationsschaltern von Hotels, in Theaterprogrammen, in Schulen, Gesundheitseinrichtungen, an Bahnhöfen, Flughäfen, auf Speisekarten, bei NFC-Zahlungen, bei Coupon-Codes, in Anzeigen oder sogar auf einem Kinoplakat.
Zu den Aufgaben von Unternehmen aus den Bereichen Grafikdesign, Webentwicklung, Design, Ingenieurwesen oder Werbung, die herkömmliche oder speziell gestaltete QR-Codes erstellen oder große Mengen an Datenreihen codieren, gehört auch die Entwicklung eines Gestaltungskonzepts für QR-Codes - die Anwendung Visual QR Code Designer kann hierfür spezielle Softwareunterstützung bieten.
Interaktiver QR-Code-Designer
Für die Erstellung von QR-Codes stehen auf der Designeroberfläche der Software modular aufgebaute Blöcke zur Verfügung, mit denen die visuellen Eigenschaften der entsprechenden strukturellen Elemente des QR-Codes eingestellt werden können. In der Mitte der Designeroberfläche wird das Bild des in Echtzeit bearbeiteten QR-Codes angezeigt. Neben der Timeline-Funktion der Anwendung unterstützt auch der im Hintergrund laufende QR-Code-Scanner, der zugleich als Indikator dient, die Effizienz der Bearbeitung, während vorgenommene Änderungen sofort auf der Programmoberfläche wirksam werden. Das Ergebnis des Designprozesses kann durch Transformationen der Vorlagenform (Drehen, Spiegeln) zusätzlich hervorgehoben werden, wodurch QR-Codes ein von der gewohnten Darstellung abweichendes visuelles Erscheinungsbild erhalten. Innerhalb der einzelnen Module lassen sich die Muster, Farben, der Drehwinkel, die Sichtbarkeit, Farbverläufe und Farbtöne der sichtbaren Formelemente individuell festlegen. Auf der Designeroberfläche befindet sich außerdem der Bereich für die technischen Einstellungen des Codes, in dem die Symbolgröße des Codes, die ECC-Stufe (Fehlerkorrekturfähigkeit - Error Correction Capability) sowie der RGB- oder CMYK-Ausgabefarbraum festgelegt werden können.
Farbpaletten für die individuelle Gestaltung
Abhängig vom Verwendungszweck und der visuellen Umgebung kann die Farbgestaltung des zu erstellenden QR-Codes aus fünfhundert verschiedenen frei bearbeitbaren Farbpaletten ausgewählt werden. Neben dem standardmäßigen schwarzen Datenbereich auf weißem Hintergrund kann das Erscheinungsbild des bearbeiteten QR-Codes jederzeit durch die Verwendung der von der Software vorbereiteten Farbpaletten geändert werden. Jede Farbpalette besteht aus einer Farbgruppe mit fünf Elementen, wobei die Palettenblöcke in der Ansicht nach abnehmender Helligkeit angeordnet sind. Die durch einfaches Anklicken ausgewählte Farbpalette kann mit dem Paletteneditor angepasst werden; durch einen Doppelklick übernimmt das Programm die Farben als aktuelle Palette der QR-Code-Vorlage. Mit dem Feld unten links auf dem Bildschirm können die aus zehn Elementen bestehenden Palettenblöcke manuell durchlaufen oder mit der Zufallsgenerierung zu einem anderen Block gewechselt werden. Die Elemente einer Farbpalette können durch Anklicken eines beliebigen Sternsymbols markiert werden; das ausgewählte Palettenelement wird dadurch zu den Favoriten hinzugefügt. Mit einem Tastendruck kann die Farbpalette im Bearbeitungsbereich hinsichtlich der Helligkeit in umgekehrter Reihenfolge angeordnet werden, sodass das helle oder dunkle Thema der Vorlage einfach in sein Gegenstück umgewandelt werden kann.
QR-Code-Vorlagen zur sofortigen Verwendung
Die Software stellt einhundertfünfzig sofort verfügbare, vorgefertigte QR-Code-Vorlagen mit hellen und dunklen Basisthemen bereit, die für den direkten Einsatz bereitstehen. Auf einem scrollbaren Vorlagenauswahlbereich sind integrierte QR-Code-Vorlagen für unterschiedlichste Themenbereiche und abhängig vom späteren Verwendungszweck, Einsatzort oder der Funktionalität verfügbar. Im Vorschaubereich stehen Dutzende nach Namen sortierte QR-Code-Vorlagen zur Verfügung, mit denen verschiedene wichtige Grundfunktionen zur komfortablen Verwendung ausgeführt werden können (Auswählen, Speichern, Laden). Die ausgewählten Vorlagenelemente werden vom Programm separat erfasst, was später bei der Erstellung von Referenzkatalog-Dokumentdateien von Bedeutung ist. Aufgrund ihrer Vektordarstellung werden die Vorlagen immer mit der bestmöglichen Auflösung und Qualität angezeigt; ihre allgemeine Vorschaugröße kann mithilfe eines Schiebereglers beliebig angepasst werden. Die auch durch Doppelklick auswählbaren integrierten QR-Code-Vorlagen können in das Designerpanel übernommen werden, um ausgehend vom Erscheinungsbild der Standardvorlage mit der Bearbeitung und visuellen Anpassung ihrer Module zu beginnen.
Datentypen nach Verwendungszweck
Neben den Designfunktionen für QR-Codes mit einer von der herkömmlichen Darstellung abweichenden und besonderen Gestaltung ermöglicht die Anwendung auch die Erstellung spezifischer Daten als QR-Codes, die für bestimmte Verwendungszwecke vorgesehen sind. Diese Funktion ist ein wesentlicher Bestandteil der QR-Code-Generierungsfunktionen der Software. Die strukturelle Zusammensetzung der zu codierenden Datentypen unterscheidet sich voneinander, da jeweils unterschiedliche Informationen codiert werden müssen. Nach dem Anklicken der Schaltfläche für den ausgewählten Typ werden spezielle Formulare zur Einstellung und Eingabe der Parameter der Datenstruktur auf dem Bildschirm angezeigt. Die Auswahl spezialisierter Typen bestimmt auch den möglichen Einsatzbereich, darunter beispielsweise Website-URL, einfacher Text, Freigabe in sozialen Medien, Kommunikationsanwendungen, E-Mail-Versand, SMS an eine Telefonnummer, Zugriff auf ein bereitgestelltes WiFi-Netzwerk, Kryptowährungstransaktion, kartenbasierte Geolokationskoordinaten, Kalenderangabe eines Ereignisses oder Treffens sowie elektronische vCard-Geschäfts- und Dateninhalte als QR-Codes. Die im Seitenbereich des Programms verfügbaren Datenbeschreibungen und Erläuterungstexte unterstützen bei der Anwendung und richtigen Interpretation jedes verfügbaren Datentyps.
Stapelverarbeitung von Datenreihen in QR-Code-Format
Für die massenhafte Umwandlung allgemeiner Benutzer- und anderer Daten in QR-Codes kann es in Einsatzbereichen erforderlich sein, in denen eine große Anzahl von QR-Codes für den ordnungsgemäßen Ablauf des jeweiligen Prozesses benötigt wird (Produktion, Handel, Logistik). Die Funktion zur QR-Code-Generierung im Stapelmodus ermöglicht es, große Datenmengen innerhalb einer Sitzung in QR-Codes mit einheitlichem visuellen Erscheinungsbild umzuwandeln - in einem einzigen Schritt. Die Eingabequelle des Stapelmodus ist ein einfach zu bedienender Texteditor, der beliebige Inhalte verarbeiten kann. Durch die zeilenweise Bearbeitung des Texteingabefeldes für den Stapelmodus oder durch das Einlesen einer externen textbasierten Datendatei können anschließend Datenreihen exportiert werden, die dem Stil der individuell gestalteten QR-Code-Vorlage entsprechen. In der Bearbeitungsoberfläche kann auch eine individuell definierte Zeichenfolge für den zeilenweise interpretierten Zeilenumbruch festgelegt werden, mit der ein eigenständiger Eingabedatensatz anhand virtueller Zeilenumbruchzeichen in Zeilen aufgeteilt werden kann. Der so erzeugte Textinhalt des ausgegebenen QR-Codes wird nach dem Scannen daher als tatsächlicher Zeilenumbruch angezeigt.
Export von Ausgabe-Dateiformaten
Auf dem Exportbildschirm der QR-Codes befinden sich die unterstützten Ausgabe-Dateiformate in tabellarischer Anordnung mit einigen ihrer charakteristischen Eigenschaften. Die Funktionsweise der Anwendung ändert sich beim Wechsel zwischen Typen, die mit einfachen Datenstrukturen arbeiten (URL, SMS, WiFi, Geolokationsdaten, vCard usw.), und den Verarbeitungsmodi für Stapeldaten. Die verfügbaren Ausgabeformate werden entsprechend der Lizenz der Software freigeschaltet. Bei der allgemeinen Exportfunktion können je nach Bedarf mehrere Dateiformate gleichzeitig ausgewählt werden. Die Software kann optional Dateien mit QR-Codes entsprechend ihrem Format in Unterordner schreiben; zusätzlich kann aus den zu exportierenden Dateien eine komprimierte ZIP-Datei erstellt werden. Bei der massenhaften QR-Code-Generierung sind im Exportbereich die Einstellungen für Ausgabedateinamen (Dateinamensprüfung) verfügbar, mit denen die Benennung der Dateien beim QR-Code-Export im Stapelmodus entsprechend den Anforderungen vereinheitlicht werden kann. Die Exporteinstellungen für das PDF-Dateiformat werden aufgrund der spezifischen Eigenschaften des Formats (optionales Passwort, mehrseitiges Dokument, festlegbare Seitengröße) durch ein in der Seitenleiste aktivierbares PDF-Einstellungsmodul ergänzt.
QR-Code-Referenzkatalog
Eine nützliche Funktion für sofort verwendbare Vorlagen und Farbpaletten ist der QR-Code-Referenzkatalog, der auf der textlichen Inhaltsebene des Dokuments ein Dutzend Nationalsprachen unterstützt. In der Modulleiste auf der rechten Seite des Bildschirms befinden sich einige Steuerelemente, die für die Erstellung der Dokumentdatei erforderlich sind. Der Katalog selbst ist eine PDF-Datei, mit der ein Unternehmen, das kreative Grafiklösungen erstellt, mit einem einzigen Mausklick eine albumartige Präsentation seiner mit der Anwendung Visual QR Code Designer erstellten Referenzarbeiten aus QR-Codes für seine Kunden erstellen kann. Der Katalog besteht aus einer Sammlung ausgewählter QR-Code-Vorlagen, ergänzender grafischer Elemente oder gekennzeichneter Farbpaletten. Er dient zur Präsentation einer nummerierten Sammlung von QR-Codes mit dem Stil der aktuellen Vorlage und ermöglicht dem Kunden, daraus den für seine Vorstellungen geeigneten Ausgangsentwurf für das Konzept seines individuellen QR-Codes auszuwählen.
Schritte der visuellen Gestaltung zur Erstellung von QR-Codes
Arbeitsschritte des kreativen Entwurfs- und Erstellungsprozesses
Professionelles QR-Code-Design
Bei der Gestaltung von QR-Codes mit individueller Darstellung besteht die wichtigste Aufgabe darin, den späteren Einsatzbereich und die Anwendungsbedingungen des Codes zu berücksichtigen und festzulegen. Dabei sollte möglichst ein minimalistischer Ansatz verfolgt werden, denn mit der passenden Stilwahl und Gestaltung lassen sich hervorragende Marketingergebnisse erzielen.
Anpassung struktureller Module
Nach Festlegung der grundlegenden Darstellungsform sollte der Stil der Bauelemente des QR-Codes an die konzeptionellen Vorstellungen angepasst werden. Das Geheimnis liegt im Detail, daher sollten bei der Einstellung der Module stets nur kleine Änderungen vorgenommen werden. Die Zeitleistenfunktion der Software ermöglicht einen Einblick in zuvor vorgenommene Änderungen.
Export von Ausgabeformaten
Nach der visuellen Erstellung der Vorlage kann der zu codierende Datentyp ausgewählt und das Formular entsprechend den zu codierenden Informationen ausgefüllt werden. Anschließend kann der QR-Code mit individuellem Stil und präzisem Dateninhalt über die Bedienelemente eines interaktiven und einfach zu handhabenden Einstellungsbereichs in das gewünschte Ausgabedateiformat exportiert werden.
Der QR-Code ist ein Patent und eine eingetragene Marke des japanischen Unternehmens Denso Wave und wird auch als zweidimensionaler Code bezeichnet. Es gibt zahlreiche verschiedene Arten zweidimensionaler Codes. Der QR-Code gehört zur Familie der zweidimensionalen Codes und ist nicht ohne Grund deren am weitesten verbreitete und beliebteste Form visueller Codesysteme. Mit der zunehmenden Verbreitung der Informationstechnologie, des Internets und von Mobiltelefonen haben QR-Codes nach ihrer industriellen Nutzung jedoch auch in der realen und virtuellen Welt Einzug gehalten. Werbefachleute, Webentwickler, Produkthersteller, die Industrie und Akteure der Geschäftswelt erkannten schnell das Potenzial dieser innovativen und äußerst vielseitigen Möglichkeit. Nach der alltäglichen Bekanntheit von QR-Codes mit herkömmlicher Darstellung begannen sich auch individuell gestaltete QR-Codes zu verbreiten, die neben ihrer Fähigkeit zur Informationsübertragung auch erhebliche Marketingvorteile bieten. Wissenschaftliche Untersuchungen zu diesem Themenbereich bestätigen den erheblichen Vorteil besonders gestalteter QR-Codes auf dem Verkaufs- und Werbemarkt. Codes mit herkömmlichen äußeren Merkmalen stehen selbstverständlich weiterhin zur Verfügung; ihr ursprünglich geplanter Innovationswert und dessen spätere praktische Umsetzung haben sich nicht verändert.
QR-Codes mit einer von der gewohnten Darstellung abweichenden visuellen Gestaltung heben sich hingegen stets von ihren standardmäßig aussehenden Gegenstücken ab (dunkle Struktur- und Datenelemente auf hellem Hintergrund). Sie verfügen über abweichende Farbschemata, Formelemente und ergänzende grafische Motive und werden zusammenfassend als QR-Codes mit besonderer Gestaltung bezeichnet. Codes mit spezieller Gestaltung rückten schnell in den Mittelpunkt des Interesses im Marketingbereich, da sie als stilvolle grafische Elemente von Werbeträgern potenzielle Kunden ansprechen können. Früher war die visuelle Gestaltung und Erstellung dieser individuell aussehenden Codes vor allem aus technischen Gründen mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden, da es zuvor keine spezielle Software zum Entwerfen und Generieren von QR-Codes gab. Die Entwicklungsziele von Visual QR Code Designer bestanden jedoch auch darin, sowohl den Design- als auch den Codeerstellungsprozess deutlich einfacher, schneller, kostengünstiger und effizienter zu gestalten.
Durch die vektorbasierte Codegenerierung erfolgen die visuelle Bilddarstellung und das Schreiben in die Dateiformate sehr schnell. Ein weiterer Vorteil der vektorbasierten QR-Code-Generierung besteht darin, dass das Bild beliebig oft und ohne Qualitätsverlust vergrößert werden kann. Bitmap-Bildformate werden nach einem intelligenten Vektor➟Bitmap-Konvertierungsverfahren im entsprechenden Dateiformat erstellt. Für die Verarbeitung großer Datenmengen verfügt das Programm über weitere nützliche Funktionen. Die einfache Eingabe der Quelldaten wird durch Lösungen für den stapelweisen Export (insbesondere auf Basis von Dateinamenskonventionen) sowie durch spezielle Module zur Konfiguration des PDF-Ausgabeformats unterstützt.
Neben dem Datenschutz und der Unterstützung der Benutzeroberfläche in zahlreichen Landessprachen bietet die Anwendung Unterstützung für Grafiker, Unternehmen im Bereich der visuellen Gestaltung, Webentwickler und weitere Fachkräfte in kreativen Berufen. Die Integration eines vielseitig einsetzbaren Referenzkatalog-Moduls bietet diesen Unternehmen eine unmittelbare Lösung zur anschaulichen Präsentation ihres grafischen Portfolios im Bereich QR-Code-Design. Das Referenzkatalog-Modul kann im PDF-Format sogar mehrere hundert QR-Code-Muster mit unterschiedlichen Stilen exportieren, aus denen der Auftraggeber entsprechend seinen Vorstellungen auswählen kann.
Individuelle QR-Codes auf Windows-PCs erstellen
Blitzschnelle Installation
Von dieser Website können Sie die Visual QR Code Designer-Anwendung schnell und sicher herunterladen und nach der Installation sofort mit der Gestaltung Ihrer QR-Codes oder der Stapelverarbeitung großer Datenmengen zu QR-Codes beginnen.
Individuelle QR-Codes erstellen
Mit der Software können Sie QR-Codes mit besonderem oder klassischem Erscheinungsbild gestalten und erstellen. Große Datenmengen können Sie in einem Arbeitsschritt verarbeiten und als QR-Codes ausgeben. Hochwertige Raster- oder Vektor-Ausgabeformate.
QR-Code-Erstellung mit Softwareunterstützung
Das grundlegende Ziel bei der Entwicklung der unter Windows laufenden Visual QR Code Designer-Software bestand darin, Unternehmen, die in irgendeiner Form mit der Gestaltung von QR-Codes, der Erstellung besonderer grafischer Konzepte oder der Konvertierung großer Datenmengen in QR-Codes verbunden sind, eine spezielle und effiziente Softwareunterstützung bereitzustellen. Aufbau und verfügbare Funktionen der Anwendung sind darauf ausgerichtet, individuelle Gestaltung und stapelweise Datenverarbeitung im Zusammenhang mit QR-Codes wesentlich zu erleichtern.
Vektorgrafikbasierte Vorlagengestaltung
Vektorgrafiken sind eine Form der digitalen Bilddarstellung, die aus Punkten, Linien, Kurven und geometrischen Formen besteht, die durch mathematische Funktionen definiert werden. Dadurch kann das Bild ohne Qualitätsverlust auf eine beliebige Größe vergrößert oder verkleinert werden. Aufgrund des Aufbaus von QR-Codes und der Struktur ihrer Bestandteile eignet sich eine vektorgrafische Grundlage ideal für die Erstellung des Codes. Die Software setzt das Bild aus elementaren Vektorgrafik-Bausteinen zusammen. Ein wichtiges Merkmal ist dabei die Anwendung der sogenannten Überlagerungs-Zeichentechnik beim Zeichnen der grafischen Primitive (Quadrate, Kreise, Ellipsen und andere geschlossene Kurven). Dabei werden das Umranden und anschließende Füllen unmittelbar nebeneinanderliegender Primitive auch über den Bereich des benachbarten grafischen Primitivs hinaus erweitert. Die verwendete Zeichentechnik der Vektorgrafik stellt dadurch sicher, dass das fertige Bild keine störend sichtbaren Hintergrundelemente enthält und die erforderlichen Bereiche vollständig abgedeckt werden. Die Zeichengeschwindigkeit ist sehr hoch, da die grafischen Primitive von der Anwendung sequenziell erzeugt werden, was eine effiziente Verarbeitung ermöglicht, insbesondere bei der Stapelverarbeitung großer Datenmengen. Die aktuell bearbeiteten vektorgrafischen QR-Code-Vorlagen sind jederzeit über das Design-Panel verfügbar.
Als Hintergrundprozess ausgeführter Scanner-Algorithmus
Individuell gestaltete QR-Codes unterscheiden sich in der Regel vom klassischen Erscheinungsbild schwarzer Quadrate auf weißem Hintergrund. Allgemein gilt, dass das Scannen eines Codes mit einer optischen Scaneinheit umso erfolgreicher sein kann, je schärfer, klarer und kontrastreicher das erkannte Bild ist. Da das endgültige Erscheinungsbild aufgrund der individuellen Gestaltung mit unterschiedlichen Farben und Formelementen erstellt werden kann, unterstützt Visual QR Code Designer die Bewertung der Lesbarkeit von QR-Codes auf Systemebene. Die integrierte Scannereinheit verfolgt kontinuierlich die vom Benutzer vorgenommenen Änderungen am Vorlagenbild. Über einen visuellen Indikator in der oberen rechten Ecke des Bildschirms zeigt der Scanner die qualitativen Merkmale der Lesbarkeit des aktuell angezeigten QR-Codes zusammen mit einer farblichen Kennzeichnung und dem Textinhalt der decodierten Daten an. Das Softwaremodul für das Scannen liefert informative Hinweise zur Lesbarkeit und arbeitet unauffällig im Hintergrund. Diese Funktion kann jederzeit ein- oder ausgeschaltet werden.
Geschäftliche Effizienz besonderer QR-Codes
Ein QR-Code-Symbol kann heute wesentlich wertvoller sein als eine vertraute schwarz-weiße grafische Darstellung. Mit einer geeigneten Software lässt sich das Erscheinungsbild des Codes kreativ gestalten, sodass Farben, Formen und visuelle Elemente harmonisch an die Gestaltung einer Marke angepasst werden können - ob auf einer Visitenkarte, Verpackung, einem Plakat oder in einer Internetkampagne. Ein speziell für Marketingzwecke gestalteter QR-Code ist damit nicht nur ein eingefügtes technisches Element, sondern auch ein integraler und aufmerksamkeitsstarker Bestandteil der Kommunikation.
Ein besonderes Erscheinungsbild kann beim Betrachter natürliche Neugier wecken. Wenn ein QR-Code passend in seine Umgebung integriert ist, kann er eher Aufmerksamkeit erregen und zum Scannen des jeweiligen Codes anregen. Ein grafisch gut gestalteter QR-Code kann gleichzeitig praktische Zwecke erfüllen und die visuelle Präsenz einer Marke in der Öffentlichkeit stärken.
Software zur Erstellung individueller QR-Codes herunterladen
Nach dem Herunterladen und der schnellen Installation der Anwendung können Sie sofort mit der Gestaltung Ihrer QR-Codes mit individuellem Erscheinungsbild nach Ihren eigenen Vorstellungen beginnen. Auf Grundlage der im Designbereich erstellten und angelegten Vorlagen können mit Visual QR Code Designer QR-Codes mit tatsächlichen Dateninhalten erzeugt werden. Die fertigen QR-Codes können nach Einstellung einiger Parameter in Bitmap- und Vektorformaten gespeichert werden. Für Unternehmen aus dem Bereich der grafischen Gestaltung bietet die Erstellung von Referenzkatalogen zur Präsentation von QR-Codes eine hochwertige Darstellungsmöglichkeit. Für die Verarbeitung großer Datenmengen steht außerdem eine Funktion zur stapelweisen QR-Code-Erstellung zur Verfügung.
Modulelemente im Designer-Panel
Die Designmodule der Software lassen sich grundsätzlich in zwei Bereiche unterteilen. Eine Gruppe befasst sich mit allgemeinen Einstellungen, Bearbeitungen und weiteren Zusatzfunktionen, die andere mit Modulelementen, die das Erscheinungsbild des QR-Codes beeinflussen. Diese kleineren Einheiten befinden sich im Designer-Panel des Programms und definieren klar abgegrenzte Funktionen. Zu den Elementen des Frameworks gehören beispielsweise Einheiten wie QR-Code-Scanner, Farbpallette-Editor, Design-Zeitleiste und technische Einstellungen. Direkt mit dem Erscheinungsbild verbunden sind die Module zur Definition des strukturellen Aufbaus des QR-Codes, beispielsweise Formtransformationen, Hintergrund, Begrenzungsmuster, Datenmodulmuster, Positionierungsrahmen, Positionierungsauge sowie Ausrichtungsmarkierungsmodule, die die Formerkennung technisch unterstützen.
Zeitleistenfunktion
Die Design-Zeitleistenfunktion der Software erweitert die herkömmlichen Bearbeitungsvorgänge Bearbeiten-Menü ➟ Vorwärts/Zurück um eine zusätzliche Ebene. Während des Designprozesses müssen zahlreiche Änderungen, Einstellungen und Feinabstimmungen vorgenommen werden, wobei die zeitliche und visuelle Nachverfolgung der Änderungen von Vorteil ist. Die Zeitleistenfunktion des Bearbeitungsprozesses ermöglicht dies. Das zugehörige Panel ist über eine dafür vorgesehene Schaltfläche in der oberen rechten Ecke der Titelleiste des Bildschirms oder über den Menüpunkt Ansicht ➟ Design-Zeitleiste (CTRL+T) im Hauptmenü des Programms erreichbar. Das Panel zeigt charakteristische frühere Designzustände mit Zeitstempel in chronologischer Reihenfolge an, wobei ein beliebiger früherer Bearbeitungszustand ausgewählt werden kann. Die vertrauten Bearbeitungsvorgänge Vorwärts/Zurück stehen selbstverständlich weiterhin über das Menü oder Tastenkürzel zur Verfügung.
Formtransformationen
Durch die optionale Anwendung geometrischer Formtransformationen lassen sich bei individuell gestalteten QR-Codes besonders wirkungsvolle visuelle Effekte erzielen, die von Scanoptiken und Algorithmen problemlos erkannt und dekodiert werden können. Hinter den allgemeinen Formtransformationen stehen mathematische Matrix-Transformationsfunktionen, mit denen sich das endgültige Erscheinungsbild auf effektive Weise von der gewohnten Darstellung abweichend gestalten lässt. Mit Formtransformationen kann die Software aufmerksamkeitsstarke QR-Codes erzeugen, die gegenüber Codes ohne herkömmliche Transformationsverfahren erhebliche Vorteile für Marketingzwecke bieten. Die Anwendung unterstützt unter anderem Drehungen um 90 Grad, horizontale und vertikale Spiegelungen sowie eine spezielle Drehung um 45 Grad in der geometrischen Zeichenebene. Die Transformationsverfahren beeinträchtigen die Lesbarkeit des QR-Codes nicht und können beliebig miteinander kombiniert werden. Die Transformationsfunktionen stehen jederzeit über das Hauptmenü der Software oder über die Formtransformationsschaltflächen im Darstellungsbereich des Designer-Panels zur Verfügung.
Technische Einstellungen
Auf der rechten Seite des Designer-Panels befindet sich die Gruppe der technischen Einstellungen, mit denen drei charakteristische Eigenschaften gesteuert werden können. ECC - Error Correction Capability (Fehlerkorrekturfähigkeitsstufe) dient zur Wiederherstellung eines möglicherweise beschädigten oder teilweise fehlenden QR-Codes und wird durch redundante Datencodierung realisiert ➟ Auto, Low: 7%, Medium: 15%, Quality: 25%, High: 30% (der Prozentwert gibt das Verhältnis zur theoretisch maximalen Fehlerkorrekturfähigkeit an).
Die Symbolgröße bestimmt die physische Größe des QR-Codes anhand quadratischer Wertepaare - z. B. 29×29, 45×45 -, die aus Basissymbolen bestehen (kleine helle und dunkle Bereiche). Diese Benutzereinstellung kann von der Software abhängig vom Dateninhalt überschrieben werden.
Grafische Darstellungen im RGB-Farbraum (Red, Green, Blue) sind in der Regel für die Darstellung auf digitalen Bildschirmen vorgesehen (Standard). Der CMYK-Farbraum (Cyan, Magenta, Yellow, Black) ist ein in der Druckindustrie standardisiertes und häufig verwendetes Farbmodell. Der CMYK-Farbraum wird von den Ausgabeformaten EPS und PDF unterstützt.
Allgemeine strukturelle QR-Code-Module
Mit den strukturellen Modulen, die das Erscheinungsbild beeinflussen, können die visuellen Eigenschaften und Merkmale des jeweiligen Moduls präzise eingestellt werden. Änderungen werden im großen Vorschaubild des Designer-Panels sofort sichtbar. Durch Klicken auf das Auswahlfeld links neben den Modulen oder auf das Dropdown-Menü für die Form wird das Musterauswahl-Panel des jeweiligen strukturellen QR-Code-Moduls angezeigt. Für jedes Modul stehen in der Regel eine Dropdown-Farbauswahl sowie ein lokales Kontextmenü für Farbtöne zur Verfügung. Die Auswahl kann aus einer nach Namen identifizierten Farbliste oder nach Farbgruppen erfolgen, die mehr als 1200 ausgewählte Farben umfasst. Das lokale Farbeinstellungsfenster ermöglicht die Eingabe präziser Werte, darunter HSB- (Hue, Saturation, Brightness) oder hexadezimale RGB-Werte. Über das lokal verfügbare Farbtonmenü können auch Farbtöne aus der von der Vorlage verwendeten Farbpalette ausgewählt werden. Dadurch bleibt die visuelle Konsistenz der Vorlage erhalten und es entsteht über das gesamte Bild hinweg ein harmonisches Farbschema.
Hintergrundform-Modul
Mit diesem besonders einfach zu verwendenden Modul lassen sich die Eigenschaften des Vorlagenhintergrunds einstellen. Neben der Hintergrundfarbe können spezielle umschließende Hintergrundformen definiert werden, die das Erscheinungsbild der fertigen Grafik anschaulicher gestalten. Wird der QR-Code auf einer entsprechend vorbereiteten Umgebung oder Oberfläche platziert, kann seine individuelle Gestaltung dadurch zusätzlich hervorgehoben werden. Neben dem herkömmlichen quadratischen Hintergrund stehen auch abgerundete, scharf gebrochene und negativ gerundete Eckformen zur Verfügung. Mit einem optionalen Schalter kann die Hintergrundfarbe transparent gemacht werden, sodass keine Hintergrundfarbe definiert ist. Dies kann relevant sein, wenn die spätere Einsatzumgebung oder das Farbschema der Darstellungsfläche während der Gestaltung noch nicht genau bekannt ist. Bei einem transparenten Hintergrund gehen sowohl die Software als auch der Scanner-Algorithmus von einem weißen Hintergrund aus, dieser wird jedoch während des Designprozesses nicht gezeichnet. Beim Export von QR-Codes mit transparentem Hintergrund ist auf die Auswahl von Dateiformaten mit Unterstützung für Transparenz zu achten.
Begrenzungslinienmuster
Das Begrenzungsmuster dient als ergänzendes Element zur Einstellung einer Linie oder eines Musters, das die Grafik unmittelbar umschließt. Seine Verwendung ist optional. Es kann dazu beitragen, die zentrale Grafik stärker vom Hintergrund abzuheben, insbesondere wenn die umgebende Darstellung unruhig oder überladen ist. Das strukturelle Modul für das Begrenzungslinienmuster kann über den Sichtbarkeitsschalter aktiviert werden. Anschließend lassen sich sowohl das Muster als auch der einheitlich breite Bereich mit freiem Hintergrund außerhalb des Musters einstellen. Über die Modulauswahl stehen Dutzende von Mustern zur Verfügung, die sich in der Regel am ausgewählten Muster der Hauptgrafik orientieren. Die standardmäßige Linienstärke entspricht der Breite eines QR-Code-Moduls. Bei einigen durchgehenden Linientypen kann jedoch auch eine dünnere Linienstärke festgelegt werden. Bei halb unterbrochenen Mustern (Digital Wind, Rainy day) kann optional eine lange Abschlusslinie ausgewählt werden, die anstelle der kurzen Segmente auch entlang der ursprünglichen Segmente eine durchgehende Linie im jeweiligen Stil zeichnet.
Datenmodulmuster
Das allgemeine Erscheinungsbild von QR-Codes wird hauptsächlich durch das Muster des Datenbereichs und die geeignete Auswahl der Positionierungselemente bestimmt. Durch die Abstimmung des Datenmodulstils, der den QR-Code unmittelbar umgebenden Ruhezone und der Art der Farbgebung lassen sich QR-Codes mit einem für Marketingzwecke wertvollen Erscheinungsbild erstellen. Die Software stellt mehr als dreißig Datenmodulmuster mit unterschiedlichen Stilen zur Verfügung, die frei mit anderen modularen Elementen sowie mit wirkungsvollen Farbgebungsverfahren kombiniert werden können.
Neben der einfachen Farbgebung stehen auch das radiale und das lineare Farbverlaufsmodell zur Verfügung. Bei der Verwendung von Farbverläufen müssen zwei unterschiedliche Farben festgelegt werden. Dabei unterstützen die nach Namen identifizierten vordefinierten Farben sowie die Farbpalette und deren Farbtöne. Für Farbverläufe steht ein Einstellelement zur Verfügung, mit dem der Projektionswinkel des Farbverlaufs und die Abdeckung der zentralen Farbe gesteuert werden können.
Positionierungsrahmen
Die drei charakteristischen Positionierungsmodulelemente (Finder Detection Pattern) ermöglichen optischen Erkennungssystemen und Scannern die präzise Bestimmung der Position, Größe und Ausrichtung von QR-Codes, auch bei geneigten oder verzerrten Bildern. Charakteristisch ist der äußere, aus 7×7 Modulen bestehende Rahmen, der sich in drei Ecken der Grafik befindet. Diese asymmetrische Anordnung ermöglicht eine eindeutige Bestimmung der Ausrichtung des Codes. Ihre Größe bleibt unabhängig vom Dateninhalt oder der Version des QR-Codes stets konstant. Die Darstellungen der Positionierungsrahmen entsprechen standardmäßig denen der Positionierungsaugen (identische Muster). Durch Lösen der Sperrtaste können sie jedoch entsperrt und unabhängig voneinander unterschiedliche Mustertypen ausgewählt werden. Die Farben der Rahmen sind immer identisch, da die Verwendung zu vieler Farben im Bild die präzise Funktion der Erkennungsoptiken beeinträchtigen oder unsicher machen und sich zudem negativ auf das endgültige Erscheinungsbild auswirken kann.
Positionierungsauge
Der andere Bestandteil des Positionierungselements ist die vom Rahmen getrennte innere Grafik, die als Positionierungsauge bezeichnet wird. Auge und äußerer Rahmen bestimmen gemeinsam die ausrichtungsunterstützende Funktion der Positionierungselemente. Dieses geschlossene Positionierungselement mit einer Größe von 3×3 Modulen kann sich hinsichtlich Form und Farbe vom Rahmen unterscheiden. Ein einheitlich breiter leerer Bereich trennt es ringsum vom äußeren Rahmen und ermöglicht die individuelle Einstellung von Form und Farbe des inneren Auges. Für das Auge empfiehlt es sich in der Regel, dasselbe Muster wie für den Rahmen zu verwenden (Circle➟Circle), andere Muster sind jedoch ebenfalls möglich. Die Positionierungsaugen können optional ebenso wie die Rahmen miteinander gesperrt werden. In diesem Fall erhalten die Darstellungen dasselbe Muster, bei bestimmten Formen kann sich das Erscheinungsbild jedoch passend zur jeweiligen Ecke ändern (Spiegelung). Über einen Schalter des Moduls kann außerdem eine etwas größere Form für die Augen eingestellt werden, wodurch ein besonderer Effekt erzielt und die Grafik stärker hervorgehoben werden kann.
Ausrichtungsmarkierung
Das Muster der Ausrichtungsmarkierung ist bei QR-Codes mit größeren Datenmengen oder höherer Versionsnummer für die präzise Wiederherstellung des Modulrasters in möglicherweise verzerrten Bildern zuständig. Es besteht aus einem Rahmen aus 5×5 Modulelementen und dem zentralen Element in der Mitte. Um das zentrale Element herum befindet sich somit ein 3×3 großer leerer (markierungsfreier) Ring. Die größeren Positionierungselemente bestimmen die Position und Ausrichtung des Codes, können jedoch perspektivische Verzerrungen nicht korrigieren. Die Aufgabe des Ausrichtungsmusters besteht daher darin, diese geometrische Abweichung zu korrigieren. Anders als die Positionierungselemente befinden sie sich nicht in den Ecken, sondern im Inneren des Codes in einer durch den Standard vorgegebenen regelmäßigen Rasteranordnung. Abhängig von der Versionsnummer können innerhalb eines Codes mehrere solcher Elemente vorhanden sein. Ihr Erscheinungsbild folgt standardmäßig dem Muster der Datenmodule, die Software ermöglicht jedoch auch die Festlegung eines individuellen Musters, das vom Datenmodulmuster abweicht. Außerdem kann für sie eine vollständig unabhängige Farbe eingestellt werden.
Farbschemata auf Vorlagen anwenden
Die Farbeinstellungen individuell angepasster QR-Codes gehören zu den wichtigsten Designaufgaben. Das Programm bietet mehrere hundert ausgewählte Farbpaletten, die dabei helfen, das Farbschema und Erscheinungsbild der Vorlagen passend zu gestalten. Jede Farbpalette besteht aus fünf nach Helligkeit geordneten Farben, die in Zehnerblöcken gruppiert sind. Im Palettenbereich befinden sich Bedienelemente für die Paletten, wie beispielsweise die Anpassung der Palettenfarben, die Anwendung einer Palette auf die Vorlage, das Eingabefeld zum Wechseln des Palettenblocks und die Auswahl eines zufälligen Palettenblocks. Durch Anklicken einer Palette kann die gewünschte Farbgruppe zur Anwendung auf die QR-Code-Vorlage ausgewählt und die Palette nach Wunsch als Favorit gespeichert werden. Die Farben der einzelnen Paletten wurden so zusammengestellt, dass bei ihrer Anwendung auf eine Vorlage ein geeigneter Kontrast und Farbeffekt erzielt wird.
Die Paletten sind zur späteren eindeutigen Identifizierung nummeriert, außerdem stehen die hexadezimalen RGB-Farbcodes zur Verfügung. Die Sortierung nach Helligkeit ist von Bedeutung, da der Index einer Farbe innerhalb der Palette bei der Anwendung auf die QR-Code-Vorlage bestimmt, welche Farbe dem jeweiligen Element der Vorlage zugewiesen wird. Nach der Zuordnung zur Vorlage kann die jeweilige Farbe geändert und mit Farbtönen fein abgestimmt werden. Dies wird von der Software direkt über das Kontextmenü des jeweiligen Moduls unterstützt.
Bei QR-Codes mit individuellem Erscheinungsbild sind die Hintergrundfarbe sowie der Kontrast (Differenz des Helligkeitswerts) zu anderen sichtbaren strukturellen Elementen für Daten- oder Positionierungszwecke von grundlegender Bedeutung. Die Kombination der ursprünglichen Farben Schwarz und Weiß weist den höchsten (unendlichen) Kontrastwert auf. Daher sollte bei der Auswahl von Farben, die vom Standard abweichen, stets ein möglichst hoher Kontrastwert angestrebt werden.
Farbpalette anpassen
Das Paletteneditor-Fenster dient zur einheitlichen Einstellung der Elemente einer aus fünf Farben bestehenden Palette. Es ist im Designerbereich direkt unterhalb des QR-Code-Bildes verfügbar oder kann auch über das Hauptmenü aufgerufen werden. Damit können die Elemente der aktuellen Vorlage oder einer ausgewählten Farbpalette gemeinsam eingestellt werden. Mit aus Bildbearbeitungsprogrammen bekannten und einfach einstellbaren Bedienelementen lassen sich Farbton, Sättigung und Farbbalance der Palettenfarben fein abstimmen. Mit dem Vorschalter können die sofortigen Änderungen am im Hintergrund sichtbaren und aktuell bearbeiteten Vorlagenbild verfolgt werden. Vor dem Öffnen des Paletteneditor-Fensters kann die umgekehrte Sortierung der Farbpalette nach Helligkeit festgelegt werden, wodurch besondere visuelle Effekte für das Erscheinungsbild erzielt werden können (invertiertes Bild mit dunklem Hintergrund).
Im Farbbalancebereich können ausschließlich die RGB-Farbkanäle (Red, Green, Blue) eingestellt werden. Die vierteiligen Farbcodes des zuvor im Designer festgelegten CMYK-Ausgabefarbraums sind hier nicht verfügbar. In diesem Fall erfolgt eine RGB➟CMYK-Farbraumkonvertierung, die aufgrund der unterschiedlichen mathematischen Eigenschaften der Farbräume nicht vollständig reversibel ist. Allgemein wird empfohlen, Bearbeitungs- und Änderungsoperationen an den Paletten im RGB-Farbraum vorzunehmen und anschließend bei Bedarf den CMYK-Farbraum in den technischen Einstellungen der Vorlage zu aktivieren.
Integrierte QR-Code-Vorlagen
Die Software ermöglicht mit einem Satz vorgefertigter QR-Code-Vorlagen den sofortigen Beginn des Designs, auch ohne vorheriges Benutzerkonzept. Es stehen Vorlagen mit unterschiedlichen Stil- und Formwelten zur Verfügung, die vielfältige Einsatzbereiche für die spätere Verwendung des QR-Codes ermöglichen. Der Grafikdesigner verfügt vermutlich über Informationen darüber, auf welchen Flächen die individuell angepassten QR-Codes eingesetzt werden sollen (Internet, soziale Medien, Printmedien, Werbung oder geschäftliche Nutzung, sonstige physische Trägermaterialien). Visual QR Code Designer bietet beim Start der Anwendung eine Vorlage mit einem Standarderscheinungsbild an, mit der die Bearbeitung begonnen werden kann. Die Arbeit kann jedoch jederzeit auch mit Elementen des vorinstallierten Vorlagensatzes fortgesetzt werden. Nach der Auswahl übernimmt die aktuell bearbeitete Vorlage die charakteristischen visuellen Eigenschaften der ausgewählten Vorlage, sodass der Stil der bearbeiteten Vorlage während des gesamten Bearbeitungsprozesses schnell geändert werden kann.
In der Auswahloberfläche stehen 150 vorgefertigte QR-Code-Vorlagen zur Verfügung. Die nach Namen sortierten Vorlagen enthalten sowohl helle als auch dunkle Grunddesigns. Mit den Vorlagenelementen können grundlegende Verwaltungsoperationen durchgeführt werden - Auswahl, Löschen und Laden des zuletzt verwendeten Satzes. Die Mehrfachauswahl entspricht der Favoritenfunktion. Diese ausgewählten Elemente kann das Referenz-PDF-Katalogmodul bei der Verarbeitung der Katalogelemente separat behandeln. Die allgemeine Darstellungsgröße der Vorlagenelemente kann mit dem Bedienelement in der linken unteren Ecke des Bereichs auf eine beliebige Größe eingestellt werden.
Die Anwendung integrierter Vorlagen hat keinen Einfluss auf die Dateninhalte der aktuell bearbeiteten Vorlage, sondern ändert ausschließlich deren Stil und damit das Erscheinungsbild. Der Aufbau und die Funktionsweise des vektorbasierten Systems gewährleisten, dass angezeigte Bilder, Formen, Farbverläufe, Kantenglättungen, Skalierungen usw. auch bei beliebig starker Vergrößerung ohne Qualitätsverlust dargestellt werden können.
QR-Code-Referenzkatalog im PDF-Format
Mit einer besonderen Funktion der Software lassen sich aus vorgefertigten Farbpaletten oder Elementen des Vorlagensatzes und QR-Codes mit entsprechend vorbereitetem Erscheinungsbild Katalogdokumente erstellen. Durch die Erstellung solcher Stilkataloge erhält ein Unternehmen aus dem Bereich Grafikdesign, eine Marketingagentur oder eine Agentur für kreative Inhalte die Möglichkeit, seine grafischen Arbeiten im Bereich QR-Code-Design durch die Angabe einiger einfacher Parameter zu präsentieren. Die auch für Marketingzwecke wertvollen Referenzkatalogdateien liegen im PDF-Format vor und können das kreative QR-Code-Design-Portfolio eines Unternehmens in hoher Qualität für Kunden präsentieren.
Das physische Seitenformat des Referenzkatalogs kann wahlweise dem Standardformat A4 (ISO) oder Letter (US) entsprechen. Die Erstellung des Dokuments ist sowohl über den Bereich der Farbpaletten als auch über den Bereich der vorgefertigten Vorlagen in der Anwendung möglich. Die in das Ausgabe-Referenz-PDF gedruckten QR-Codes behalten hinsichtlich ihrer Darstellung im Dokument die im Designer festgelegten wesentlichen Parameter und grafischen Eigenschaften bei. Bei der Auswahl von Vorlagen wird das grafische Erscheinungsbild den vordefinierten Vorlagen weitgehend ähneln. Bei der Auswahl von Farbpaletten übernehmen hingegen die vom Benutzer festgelegten Formen die in den Farbpaletten definierten Farben für die entsprechenden QR-Code-Module.
Neben der Spracheinstellung des Referenz-PDF-Katalogs können die in den QR-Codes gespeicherten Textinhalte, Kopf- und Fußzeilendaten, optional sichtbare RGB-Farbcodes sowie ausgewählte Vorlagenelemente festgelegt werden. Durch die Anpassung des Dokuments kann das Unternehmen, das das PDF erstellt, wesentliche Unternehmensdaten veröffentlichen, die individuelle Titel, Informationen und auf die eigene Website verweisende URLs enthalten können. Optional lassen sich auch die Metadaten des Ausgabe-PDFs festlegen - Titel, Betreff, Autor und Schlüsselwörter -, die bei der Archivierung die Suche innerhalb von Dokumenten erleichtern.
Fertige vektorgrafische QR-Code-Vorlagen
Datentypen in das QR-Code-Format codieren
Neben dem Aufbau und der Gestaltung von Vorlagen ist die Anwendung auch in der Lage, Datenstrukturen für spezielle Aufgaben in QR-Codes umzuwandeln. Nach der Auswahl des zu codierenden Datentyps können die Daten in einem für die jeweilige Aufgabe geeigneten Dateiformat gespeichert werden. Der zu codierende Datentyp und die spätere Verwendung können sowohl vor als auch nach der Gestaltung der Vorlage festgelegt werden. Visual QR Code Designer unterstützt zahlreiche Datenstrukturen, die im Alltag häufig vorkommen. Nach Auswahl des passenden Datentyps und Konfiguration der zugehörigen Datenfelder erzeugt die Software durch Klicken auf die Schaltfläche „Generieren“ einen QR-Code mit den Daten. Anschließend wird der fertige Code über die Exportfunktionen im ausgewählten Dateiformat gespeichert und kann sofort verwendet werden.
Auf der rechten Seite des Verarbeitungsbildschirms der Datentypen befindet sich eine kurze textliche Beschreibung des jeweiligen Typs. Für jeden Typ wird in der in der Software eingestellten Landessprache ein eigener spezieller Beschreibungstext angezeigt, der die wichtigsten Einsatzbereiche, Eigenschaften und Verwendungsmöglichkeiten des aktuell verarbeiteten Datentyps sowie mögliche Darstellungsformen in der Praxis beschreibt. Dieser kurze informative Text kann weniger erfahrenen Benutzern eine Hilfestellung bieten und zugleich die Arbeit erfahrener Fachanwender unterstützen.
Datensicherheit und Datenschutz hatten bei der Entwicklung höchste Priorität. Daher erfasst und speichert die Software keinerlei sensible oder personenbezogene Informationen. Die gesamte Datenverarbeitung und alle Vorgänge erfolgen lokal auf dem Computer, auf dem das Programm ausgeführt wird. Die Kurzbeschreibungen der von der Anwendung nativ unterstützten Datentypen können ebenfalls dabei helfen, schnell die passende Auswahl zu treffen.
Allgemeine Website-URL
Durch die Codierung eines allgemeinen Website-Links oder einer URL wird ein QR-Code erstellt, der den Benutzer zu einer bestimmten Internetseite weiterleitet. Beim Scannen des Codes öffnet das Telefon oder Gerät die angegebene Webadresse automatisch im Standardbrowser. Der Inhalt des Codes umfasst ausschließlich den angegebenen, im Internet verfügbaren Link.
Einfacher Textinhalt
Die Codierung eines einfachen Textes ermöglicht es, reine Textinformationen in einem QR-Code zu speichern. Nach dem Scannen wird der Text auf dem Display des Geräts angezeigt und kann sofort kopiert oder geteilt werden. Der Vorgang startet keine Anwendung, sondern zeigt lediglich den codierten Inhalt an.
URL in sozialen Medien teilen
Ein QR-Code zum Teilen in sozialen Medien dient dazu, einen angegebenen Link zu einer externen Website nach dem Scannen direkt über verschiedene Social-Media-Plattformen teilen zu können. Beim Scannen bietet das Gerät des Benutzers die verfügbaren Freigabeoptionen auf der ausgewählten Plattform an. Der QR-Code enthält die zu teilende URL und optional eine kurze Beschreibung.
Kommunikationssoftware-Kanal
Ein Kommunikations-QR-Code ermöglicht es dem scanenden Gerät, die Kontaktdaten einer bestimmten Person automatisch in der entsprechenden Kommunikationsanwendung zu öffnen. Der Code kann einen Link zum Starten eines Text-, Sprach- oder Videoanrufs enthalten. Nach dem Scannen wird der Benutzer direkt zur entsprechenden Oberfläche der ausgewählten Anwendung (z. B. Telefonanruf oder Chat-Anwendung) weitergeleitet.
E-Mail senden
Mit einem E-Mail-QR-Code kann eine vorausgefüllte E-Mail-Nachricht erstellt werden, die einen Empfänger, einen Betreff und optional einen Nachrichtentext enthalten kann. Beim Scannen des Codes öffnet das Gerät automatisch das Standard-E-Mail-Programm mit den angegebenen Daten. Der Benutzer kann den vorausgefüllten Inhalt der geöffneten E-Mail bei Bedarf ändern.
SMS senden
Ein SMS-QR-Code kann eine voreingestellte Telefonnummer und einen Nachrichtentext enthalten, die beim Scannen des Codes automatisch in der Nachrichtenanwendung angezeigt werden. Der Code enthält die Telefonnummer des Empfängers und optional einen vorformulierten Text, der in den Nachrichtentext übernommen wird. Nach dem Scannen wird die SMS-Anwendung des Telefons mit dem vorausgefüllten Empfänger und Nachrichtentext geöffnet.
WiFi-Netzwerkzugang
Ein QR-Code für den WiFi-Netzwerkzugang enthält Daten, mit denen der Benutzer schnell und sicher eine Verbindung zu einem drahtlosen Netzwerk herstellen kann. Beim Scannen erkennt das Gerät automatisch den Netzwerknamen, den Verschlüsselungstyp und das Passwort und bietet anschließend die Möglichkeit zur Verbindung an.
Kryptowährungstransaktion
Dieser Datentyp dient zum Erstellen einer Zahlungsanforderung für Kryptowährungen. Der QR-Code enthält die Adresse der Wallet, die die Zahlung empfängt, sowie optional den gewünschten Betrag und den Typ der jeweiligen Kryptowährung mit optionalen zusätzlichen Informationen. Nach dem Scannen des Codes wird eine kompatible Krypto-Wallet-Anwendung automatisch mit den vorausgefüllten Transaktionsdaten geöffnet.
Koordinatenbasierte Standortbestimmung
Die Angabe eines Standorts anhand von Koordinaten ermöglicht es dem Benutzer, nach dem Scannen des Codes sofort einen bestimmten Ort in einer angegebenen oder der standardmäßigen Kartenanwendung des Geräts anzuzeigen. Die Eingabe enthält die geografischen Breiten- und Längengrade, aus denen der QR-Code-Generator einen für die angegebene Kartenanwendung geeigneten Link erstellt.
Kalenderereignis oder Termin
Die Informationen zu einem Ereignis oder Termin dienen dazu, dass der Benutzer nach dem Scannen direkt einen Termin zu seinem Kalender hinzufügen kann. Der Code enthält die Bezeichnung des Ereignisses, den Ort, den Beginn und optional das Ende. Nach dem Scannen des QR-Codes öffnet das Gerät automatisch die Kalenderanwendung und bereitet einen neuen Eintrag mit den codierten Daten vor.
Elektronische vCard-Geschäftsdaten
Die Codierung von vCard-Geschäftsdaten ermöglicht die Erstellung einer digitalen Visitenkarte. Der QR-Code enthält grundlegende öffentliche Daten einer Person, wie den vollständigen Namen, die Firmenadresse, Telefonnummern, E-Mail-Adresse, Website und weitere mitteilbare Informationen. Beim Scannen des Codes bietet das Telefon automatisch an, die Daten im Adressbuch des Geräts zu speichern.
Stapelverarbeitung großer Datenmengen
Der Modus zur Stapelverarbeitung von Daten dient dazu, insbesondere in industriellen, produzierenden oder logistischen Umgebungen eine beliebige Anzahl von Eingabedatensätzen in einem einzigen Schritt in separate QR-Codes umzuwandeln. Die Anwendung behandelt jeden Eingabedatensatz als individuellen Code und wandelt ihn als unabhängigen Inhalt in einen separaten QR-Code um.
Verarbeitung großer Datenmengen in QR-Codes
Die Erstellung, Verwaltung und Integration großer Datenmengen in betriebliche Abläufe kann in industriellen, produzierenden, datenverarbeitenden, logistischen oder anderen Anwendungsbereichen mit gruppenbezogenen Vorgängen ein entscheidender Faktor sein. Neben der Erstellung individueller Darstellungen und der grafischen Gestaltung ist die Anwendung in der Lage, in einem einzigen Arbeitsschritt bis zu mehreren tausend voneinander unabhängigen Datensätzen als QR-Codes zu erzeugen, wodurch erhebliche Einsparungen an Arbeitsaufwand, Zeit und Kosten erzielt werden können.
Das lokal auf dem Computer ausgeführte Datenverarbeitungsmodul der Software behandelt jeden einzelnen Datensatz als unabhängigen Block. Bei der schnellen und präzisen Verarbeitung der Datensätze in aufeinanderfolgender Reihenfolge durchläuft jeder einzelne Datensatz dieselben Verarbeitungsschritte. Nach Abschluss des wiederkehrenden Arbeitsablaufs und des Exports werden die vorkonfigurierten QR-Code-basierten Ausgabedateien mit dem entsprechenden Dateninhalt und dem zuvor festgelegten Stil erstellt.
Das Hinzufügen von Daten für die Stapelverarbeitung ist im Programm über die Schaltfläche Stapelverarbeitungsdaten im Datentyp-Panel möglich. Dabei handelt es sich um ein einfaches mehrzeiliges Texteingabeformular mit einigen zusätzlichen Einstellungsmöglichkeiten. Eigenständige Datensätze werden zeilenweise interpretiert, wobei jede einzelne Datenzeile zu einem separaten QR-Code führt. Die Zeilen können eine beliebige Anzahl und beliebige Inhalte von Daten enthalten, die manuell eingegeben, durch Laden einer Textdatei oder durch Einfügen aus der Zwischenablage bereitgestellt werden können.
In den beim Scannen der QR-Codes angezeigten Daten können explizite Zeilenumbrüche in der Ausgabe eingefügt werden, indem die individuelle Zeichenfolge für Zeilenumbrüche oder das Leerzeichen der Eingabezeilen über dem Textfeld festgelegt wird. Dabei werden spezielle Platzhalterzeichen oder Leerzeichen in den Eingabedatensätzen als Zeilenumbrüche codiert, wodurch mehrzeilige Textausgaben erstellt werden können. Zur Bereinigung der Datenzeilen steht die Schaltfläche „Normalisieren“ zur Verfügung. Damit werden führende und nachfolgende Leerzeichen aus den Datensätzen sowie überflüssige leere Zeilen aus dem Datenfeld entfernt.
Die Vorgangsprotokollierung unterstützt die Nachverfolgung der einzelnen Verarbeitungsschritte beim Export im Stapelmodus. Das Protokoll bietet Einblick in die Details des Exportvorgangs in Echtzeit und enthält zusätzliche sowie zeitbezogene Informationen, die für eine spätere Analyse in die Zwischenablage kopiert werden können. Das Fenster des Exportprotokolls kann jederzeit über die entsprechende Schaltfläche am unteren Rand des Exportbereichs oder über den Menüpunkt Ansicht ➟ Exportverarbeitungsprotokoll (CTRL+X) im Hauptmenü des Programms geöffnet werden.
Ausgabedateien erstellen
Durch die entsprechenden Einstellungen der Steuerelemente auf der Exportseite der Software können anhand der Vorlagen und Daten Dateien mit den erstellten QR-Codes erzeugt werden. Im oberen Bereich werden die verfügbaren Ausgabeformate zusammen mit einigen ihrer wesentlichen Eigenschaften tabellarisch dargestellt. Beim Export sollten der Verwendungszweck des QR-Codes sowie die Bedingungen seiner späteren Nutzung berücksichtigt und das Ausgabeformat entsprechend gewählt werden. Zu den wichtigsten Aspekten gehören die Unterstützung für das Web, transparente Hintergründe sowie die korrekte Wahl des RGB-/CMYK-Farbraums. Visual QR Code Designer ermöglicht es, während des Exportvorgangs mehrere Dateiformate gleichzeitig zu erstellen. Das gewünschte Format bzw. die gewünschten Formate können optional aus der Tabelle ausgewählt werden. Die erstellten Dateien werden im vom Benutzer angegebenen Ausgabeordner abgelegt.
Beim Export mehrerer Dateiformate und einer großen Anzahl von Dateien ist die Sortierung nach Dateitypen häufig eine nützliche Funktion. Durch Aktivieren einer optional verfügbaren Option erstellt die Software innerhalb des Ausgabehauptordners Unterordner nach Dateitypen, in denen die Dateien des jeweiligen Formats abgelegt werden. Dies kann insbesondere dann von Bedeutung sein, wenn das Programm innerhalb eines Exportvorgangs mit großen Datenmengen arbeitet (Stapelverarbeitung) und für die Ausführung der Aufgabe gleichzeitig mehrere Ausgabeformate benötigt werden.
Während des Exports kann optional eine den Export zusammenfassende .zip-Datei aus den erstellten Dateien erzeugt werden. Dieses komprimierte Archiv enthält alle während des Exports erstellten Ausgabedateien einschließlich der Unterordner für die einzelnen Formate und deren vollständigen Inhalt. Bei Aktivierung der komprimierten ZIP-Datei besteht die Möglichkeit, ausschließlich diese Datei auf dem Datenträger zu speichern, die die vollständige Ausgabedateistruktur des Exports enthält.
Einheitliche Dateibenennung bei der Datenverarbeitung im Stapelmodus
Bei der Verarbeitung großer Datenmengen im Stapelmodus kann eine einheitliche Benennung der erzeugten Dateien von besonderer Bedeutung sein. Beim Codieren von mehreren hundert oder sogar tausend Datenblöcken und der Erstellung der zugehörigen Ausgabedateien muss eine große Anzahl von Dateien auf dem Datenträger gespeichert werden. Das Erstellen zahlreicher Dateien in einem Ordner ist zwar möglich, kann jedoch mit der Zeit unübersichtlich werden. Mit dem Dateinamen-Erstellungsmodul für die Stapeldatenverarbeitung lassen sich die Namen der Ausgabedateien einheitlich, übersichtlich und strukturiert gestalten. Der Dateinamen-Ersteller für den Stapeldatenverarbeitungsmodus ermöglicht die vorherige Prüfung und Einstellung der Dateinamen, um geeignete Ausgabenamen bereits vor Beginn des Exportvorgangs zu erzeugen.
Die Namen der beim Export erstellten Ausgabedateien können nach drei unterschiedlichen Kriterien festgelegt werden. Die erste Möglichkeit basiert auf der laufenden Nummer in der Datenliste; dabei wird die Datei anhand der jeweiligen laufenden Nummer benannt. Die zweite basiert auf dem Textinhalt der Daten, die dritte auf einer gemischten Namenskonvention. Zwischen diesen Optionen kann über Optionsfelder navigiert werden. Abhängig von der Auswahl ändert sich der Wert des Feldes für das Ausgabedateinamenmuster. Auf der rechten Seite des Bereichs stehen abhängig von der Auswahl zusätzlich frei parametrierbare Felder zur Feinabstimmung der Einstellungen zur Verfügung. Es kann auch ein manuelles oder zufälliges Eingabemuster angegeben werden. In diesem Fall ändert sich das Muster des erzeugten Testdateinamens entsprechend den Benutzerdaten und dem gewählten Modus.
Den Ausgabedateinamen können optional Präfix- und Suffixbestandteile hinzugefügt werden. Dadurch können an das grundlegende Dateinamenmuster beispielsweise Angaben zu Datum, Ort, Organisationseinheit, Werk, Bezeichnung, Produktnummer oder sonstige Lagerkennungen angefügt werden, mit denen sich die erforderlichen zusätzlichen Informationen zu den Dateien mit den QR-Codes später noch genauer bestimmen lassen. Mit der Option Führende Nullen kann bei Benennungsarten mit Zahlen (laufende Nummer, gemischter Modus) die automatische Auffüllung mit Nullen ein- und ausgeschaltet werden, um eine elegante Formatierung wie 32➟0032, 124➟000124 zu ermöglichen. Die drei unterschiedlichen Benennungsmethoden für Dateien können beliebig mit Präfixen und Suffixen kombiniert werden. Durch Klicken auf die Schaltfläche für die Standardeinstellungen können die ursprünglichen Parameterwerte der Software wiederhergestellt werden.
| Format | Bezeichnung | Webunterstützung | Transparenz | Vorteile |
|---|---|---|---|---|
| BMP | Windows Bitmap | – | – | pixelgenau, stabile Farben, einfache Struktur |
Als eine der einfachsten Lösungen für die digitale Bilderfassung verwendet BMP eine Rasterstruktur und speichert daher jedes Pixel direkt, wodurch eine vorhersehbare und präzise Verarbeitung von Bilddaten ermöglicht wird. Aufgrund der einfachen Bildstruktur bleiben die ursprünglichen Pixelinformationen gut erhalten, gleichzeitig kann die Dateigröße deutlich zunehmen. Das Format verwendet nur wenige Verarbeitungsebenen, sodass Bilddaten schnell verfügbar und in verschiedenen Grafikanwendungen leicht zu verarbeiten sind. Farbinformationen lassen sich stabil verarbeiten, wodurch das Format eine geeignete Grundlage für Bildbearbeitungs- und technische Arbeitsabläufe bietet. Aufgrund der Rasterstruktur kann eine Vergrößerung dazu führen, dass einzelne Pixel sichtbar werden; die Detailgenauigkeit hängt daher stets von der ursprünglichen Auflösung ab. | ||||
| GIF | Graphics Interchange Format | ● | ● | schnelles Laden, geringe Größe, scharfe Konturen |
Als für die Verarbeitung einfacher grafischer Inhalte optimierte Lösung verwendet GIF eine Rasterbildstruktur, die auch bei einer begrenzten Farbpalette eine effiziente Darstellung ermöglicht. Es unterstützt die schnelle Verarbeitung visueller Elemente und ermöglicht gleichzeitig die Erstellung kleiner Dateien. Besonders gut eignet es sich für scharfe Konturen, Symbole und grafische Elemente, bei denen Farbverläufe eine geringere Rolle spielen. Die aufeinanderfolgende Speicherung von Einzelbildern ermöglicht auch einfache animierte Darstellungen. Aufgrund der Rasterstruktur bleiben Details bei einer Vergrößerung nicht vollständig scharf, in geeigneter Größe bewahrt das Format jedoch den Charakter grafischer Elemente. | ||||
| JPEG | Joint Photographic Experts Group | ● | – | fotorealistisch, geringe Dateigröße, umfangreiche Farbtöne |
Als weit verbreitete Lösung für die Speicherung fotorealistischer Bilder verwendet JPEG eine Rasterstruktur, die für die effiziente Verarbeitung großer Mengen an Bildinformationen ausgelegt ist. Die Optimierung der Bilddaten kann die Dateigröße deutlich reduzieren, während die visuelle Darstellung in vielen Fällen natürlich bleibt. Besonders gut eignet sich das Format für die Darstellung von Tonwertübergängen, Farbabstufungen und detailreichen Oberflächen. Bei wiederholtem Speichern können sich die Bildinformationen jedoch schrittweise verändern, weshalb dies bei Bearbeitungsprozessen berücksichtigt werden sollte. Aufgrund der Rasterstruktur wird die Bildqualität grundsätzlich durch die verfügbare Auflösung bestimmt. | ||||
| PNG | Portable Network Graphics | ● | ● | verlustfrei, Transparenz, scharfe Details |
Als wichtiger Bestandteil moderner digitaler Grafik-Workflows verwendet PNG eine Rasterstruktur und ermöglicht dadurch die präzise Speicherung detailreicher Bildinformationen. Die ursprüngliche Qualität der Bilddaten bleibt erhalten, weshalb das Format sowohl bei Bearbeitungs- als auch bei Veröffentlichungsprozessen zuverlässige Ergebnisse liefert. Feine Konturen, typografische Elemente und grafische Details werden klar dargestellt, während auch transparente Bereiche präzise verarbeitet werden können. Die Bildqualität verändert sich auch bei wiederholtem Speichern nicht wesentlich. Aufgrund der Rasterstruktur bleibt die Auflösung bei einer Vergrößerung ein entscheidender Faktor, bei geeigneter Größe bietet das Format jedoch eine ausgezeichnete visuelle Qualität. | ||||
| WebP | Google WebP | ● | ● | geringe Dateigröße, Transparenz, Effizienz |
WebP verwendet eine moderne Bildverarbeitungstechnologie und eine Rasterstruktur, die für eine effiziente Datenspeicherung und zeitgemäße digitale Darstellung entwickelt wurde. Das Verhältnis zwischen Bildqualität und Dateigröße lässt sich flexibel handhaben, sodass bei verschiedenen visuellen Inhalten gute Ergebnisse erzielt werden. Sowohl Fotos als auch grafische Elemente können effizient gespeichert werden; außerdem werden transparente Bildbereiche und Animationen unterstützt. Die moderne Struktur eignet sich gut für heutige webbasierte und digitale Arbeitsabläufe. Aufgrund der Rasterstruktur wird auch hier die Detailgenauigkeit durch die ursprüngliche Auflösung bestimmt. | ||||
| TIFF | Tagged Image File Format | – | ● | hohe Qualität, hohe Farbtiefe, Druckpräzision |
Für professionelle Bildverarbeitungsumgebungen wurde TIFF mit seiner Rasterbildstruktur für die Speicherung großer Detailmengen und präziser Farbinformationen entwickelt. Das Format ist bei der Verarbeitung von Bilddaten besonders flexibel und daher auch für komplexe grafische und drucktechnische Arbeitsabläufe eine zuverlässige Wahl. Es unterstützt hohe Farbtiefen und verschiedene Bilddatenstrukturen, die eine präzise Nachbearbeitung ermöglichen. Aufgrund des hohen Informationsgehalts kann die Dateigröße beträchtlich sein, gleichzeitig bleibt die Qualität auch über lange Verarbeitungsketten hinweg stabil. Aufgrund der Rasterstruktur hängt die Skalierbarkeit weiterhin von der verfügbaren Auflösung ab. | ||||
| SVG | Scalable Vector Graphic | ● | ● | unbegrenzte Skalierung, Transparenz, hervorragende Qualität |
Als Lösung zur Erstellung skalierbarer grafischer Elemente verwendet SVG eine Vektorstruktur, die Formen auf Grundlage mathematischer Funktionen und strukturierter Parameter darstellt. Grafische Elemente bleiben bei jeder Größe scharf, während die Dateigröße auch bei komplexeren Zeichnungen günstig sein kann. Neben der Darstellung im Web eignet sich die Struktur für Linien, Symbole, Logos und typografische Elemente und ermöglicht in anderen Anwendungsfällen auch die Erstellung dynamischer und interaktiver grafischer Inhalte. Aufgrund der Vektorstruktur ist das Format nicht auflösungsabhängig und gewährleistet daher auf unterschiedlichen Bildschirmen und in verschiedenen Größen eine konsistente visuelle Darstellung. | ||||
| EPS | Encapsulated Postscript | – | ● | Vektorpräzision, skalierbar, Druckkompatibilität |
Als wichtiger Bestandteil der professionellen grafischen Druckvorstufe wurde EPS hauptsächlich für die Verarbeitung von Vektorobjekten entwickelt, kann jedoch auch Rasterelemente enthalten. Die mathematische Beschreibung der grafischen Inhalte gewährleistet Skalierbarkeit und eine präzise Darstellung von Formen, was insbesondere bei der Druckvorstufe wichtig ist. Komplexe Illustrationen, Logos und typografische Elemente können mit hoher Genauigkeit verarbeitet werden. Das Format ist seit Langem Bestandteil professioneller Grafik-Workflows und wird daher von zahlreichen Design- und Layoutsystemen unterstützt. Aufgrund seines Vektorcharakters lassen sich grafische Elemente ohne Qualitätsverlust vergrößern. | ||||
| Portable Document Format | – | ● | Vektor und Raster, plattformunabhängig, Druckunterstützung | |
Als Lösung für eine einheitliche Darstellung digitaler Dokumente kann PDF sowohl Vektor- als auch Rastergrafikelemente verarbeiten und dadurch die präzise Erhaltung komplexer visueller Inhalte gewährleisten. Texte, Bilder und grafische Objekte bleiben unabhängig vom Anzeigesystem in einer einheitlichen Struktur erhalten. Das Format unterstützt professionelles Farbmanagement, mehrseitige Dokumente und Informationen, die für die Druckvorstufe erforderlich sind. Vektorelemente können unbegrenzt skaliert werden, während die Qualität von Rasterinhalten durch die ursprüngliche Auflösung bestimmt wird. Aufgrund seiner vielseitigen Struktur ist es eines der wichtigsten Trägerformate für grafische und Marketingmaterialien. | ||||
Spezielle Einstellungen für den Export von PDF-Dateien
Das PDF-Format unterscheidet sich erheblich von den anderen unterstützten Dateiformaten. Neben den vektorgrafischen Grundlagen verfügt es über weitere spezielle Eigenschaften, die die übrigen Formate nicht in dieser Kombination bieten. Dazu gehören die Verarbeitung mehrseitiger Dokumente, der Passwortschutz, die Verwaltung von Metadaten, die Unterstützung verschiedener Farbräume sowie die Möglichkeit, individuelle Seitengrößen festzulegen. Die Software nutzt diese Vorteile und bietet eine umfassende Unterstützung für die Erstellung von Ausgabedateien im PDF-Format.
Nach der Auswahl von PDF in der Tabelle der Dateiformate wird auf der rechten Seite der Bereich mit den speziellen Einstellungen für PDF-Dateien verfügbar. Hier kann optional ein Passwort zum Öffnen des erstellten Dokuments festgelegt werden. Eine passwortgeschützte PDF-Datei kann später nur mit Kenntnis dieses Passworts geöffnet werden; der Dateninhalt wird dabei durch einen Verschlüsselungsalgorithmus geschützt. Bei der Stapeldatenverarbeitung werden die einzelnen QR-Codes seitenweise in der PDF-Datei dargestellt. Das mehrseitige PDF-Format kann in den Dateieinstellungen des Exportbereichs aktiviert werden.
Die genaue Angabe der PDF-Seitengröße kann durch Aktivieren des Optionsfelds für die benutzerdefinierte Seitengröße vorgenommen werden. Anschließend können benutzerdefinierte Werte festgelegt werden; einige Standardpapierformate sind im Kontextmenü des Bereichs verfügbar. Die Eingabe der Abmessungen wird zusätzlich durch die Optionsfelder für die auswählbaren Maßeinheiten unterstützt. An dieser Stelle können auch für die PDF-Datei relevante und bei der Dokumentverwaltung nützliche Metadaten angegeben werden - zusätzliche Informationen zu den Feldern für Titel, Inhalt, Autor und Schlüsselwörter.
Allgemeine Bildgrößen für Raster- und Vektorformate
Bei bitmapbasierten oder Rastergrafikformaten (BMP, GIF, JPEG, PNG, WebP, TIFF) ist die Größe der dargestellten Bilddimensionen eine relevante und wichtige Eigenschaft, also die Breite und Höhe der Bilder in Pixeln. Es wird empfohlen, diese möglichst hoch einzustellen (die standardmäßige Rasterbildgröße beträgt 600×600 Pixel). Gleichzeitig sollte berücksichtigt werden, dass die Dateigröße mit zunehmender Pixelanzahl in der Regel quadratisch wächst. Die grundlegende Bildgröße der Rasterformate kann über das Dezimalfeld auf der rechten Seite des Exportbereichs festgelegt werden.
Bei der Auswahl von Vektorgrafik-Ausgabeformaten (SVG, EPS, PDF) ist eine explizit angegebene Bildgröße in diesem Zusammenhang nicht von Bedeutung, da die von der Software erzeugten Vektorgrafikformate beliebig vergrößert werden können, ohne an Qualität zu verlieren. Daher besteht in der Software außer beim PDF-Format keine Möglichkeit, eine feste physische Bildgröße festzulegen; diese kann bei der späteren Verwendung bestimmt werden. Bei der weiteren Verwendung vektorbasierter Dateien kann die endgültige Größe in der jeweiligen Anwendung (Adobe Illustrator - InDesign, Inkscape, CorelDRAW) nach Bedarf auf einen beliebigen Wert eingestellt werden.
Darstellung der QR-Code-Designanwendung
Eigenschaften der Visual QR Code Designer-Software
- Erstellung individueller QR-Codes
- Vektorbasiertes Rendering-Engine
- Funktionen für Matrixtransformationen
- RGB- und CMYK-Farbräume
- Referenzkatalog für QR-Codes
- Mehr als hundert QR-Code-Vorlagen
- Hunderte von Farbpaletten
- QR-Code-Scanner-Funktion
- Stapelverarbeitung großer Datenmengen
- Mehrseitige PDF-Dateiausgabe
- Kodierung fester Datentypen
- Individuelle Fehlerkorrekturstufe und Modulgröße
- Bitmap- und Vektorausgabeformate
- ZIP-komprimiertes Archiv
- Export des Verarbeitungsprotokolls
- Anpassbare einheitliche Dateinamen
- Lokaler Betriebsmodus
- Mehrsprachige grafische Benutzeroberfläche
Kreative QR-Code-Design- und Generierungsanwendung herunterladen
Mit der Software können Sie mit wenigen einfachen Einstellungen herkömmliche und individuell anpassbare QR-Codes mit besonderem Erscheinungsbild entwerfen und erstellen. Mit der lokal auf einem Windows-PC ausführbaren Visual QR Code Designer-Anwendung lassen sich mithilfe der vorbereiteten Vorlagen und Farbpaletten besondere visuelle Effekte erzielen. Neben der Erstellung von QR-Code-Referenzkatalogen ermöglicht die Software auch die Stapelverarbeitung großer Datenmengen, die in hochwertigen Bitmap- und Vektorausgabeformaten erzeugt werden.
Software-Datenblatt und technische Informationen
- Anwendungsname:
- Visual QR Code Designer
- Kurzbeschreibung:
- Software zur Gestaltung individueller QR-Codes. Die Anwendung ermöglicht die individuelle Erstellung von QR-Codes mit besonderen und klassischen Erscheinungsbildern auf Grundlage eines Formenvorlagensatzes. Neben der Codierung gängiger Datentypen können auch große Mengen benutzerdefinierter Datensätze automatisiert im Stapelverarbeitungsmodus in QR-Codes umgewandelt werden.
- Aktuelle Version:
- 3.02
- Veröffentlichungsdatum:
- September 25, 2026
- Installationsgröße:
- 50.39 MB
- Sprachen:
-
English,Deutsch (German),Español (Spanish),Português (Portuguese),Polski (Polish),Magyar (Hungarian),Français (French),Italiano (Italian),Čeština (Czech),Hrvatski (Croatian),Nederlands (Dutch),Dansk (Danish),Svenska (Swedish),Norsk (Norwegian),Suomi (Finnish),Lietuvių (Lithuanian),Български (Bulgarian),Türkçe (Turkish),Русский (Russian),Ελληνικά (Greek),Română (Romanian),简体中文 (Simplified Chinese),한국어 (Korean),ไทย (Thai),हिन्दी (Hindi),Indonesia (Indonesian),日本語 (Japanese),Tiếng Việt (Vietnamese)
- Operating System: Windows 7-11 (32, 64-bit)
- Processor: Intel Core 5 or AMD Ryzen 5, 3 GHz
- Memory: 4+ GB RAM
- Storage: 70 MB background storage
- Internet connection for checkings and updates
- Version 3.02 - (Released on Sep 25, 2026)
- Fixed random freezes that occurred during startup
- Version 3.0 - (Released on May 14, 2026)
- Vector-based generation engine NEW
- QR code matrix transformation functions
- Reference PDF catalogs from QR code templates and color palettes
- Added improved QR code templates
- Added input data types - vCard business data, geolocation maps
- Enhanced batch processing data
- Special PDF output features
- Re-designed graphical user interface
- Version 2.01 - (Released on May 11, 2023)
- Initial release
- Newest software functions
- Language check fix
- Inspirated by Free QR Code Generator Online
Softwareunterstützung für die Erstellung kreativer QR-Codes
Mit dieser Design- und Codegenerierungsanwendung können Sie auf einfache Weise herkömmliche oder besonders gestaltete QR-Codes erstellen - für die Darstellung im Web, professionelle Marketingkampagnen, die Produktherstellung, Verpackungsprozesse, Grafikdesign, technische und industrielle Aufgaben oder die Umsetzung von Logistikprojekten. Die unter dem Windows-Betriebssystem ausgeführte Visual QR Code Designer-Benutzeroberfläche ist in zahlreichen Landessprachen verfügbar und bietet zudem einen integrierten QR-Code-Scanner, Hunderte integrierte Vorlagen und Farbpaletten sowie Dutzende Farbverläufe und Formmuster. Die fertigen Codes können in mehreren Bitmap-Bild- und Vektorformaten gespeichert werden, beispielsweise als PNG, SVG, EPS oder PDF. Zudem wird der für Druckvorstufen erforderliche CMYK-Farbraum unterstützt. Der Inhalt kann verschiedenen Datentypen entsprechen: URL, einfacher Text, E-Mail, Telefonnummer, SMS, WiFi-Zugang, Kalenderereignis, geografische Koordinaten, Kommunikationsanwendung, vCard-Kontakt oder sogar Kryptowährungstransaktionsdaten können damit kodiert werden.
Die Software verfügt über eine native vektorbasierte Grafik-Engine, die eine sehr hohe Verarbeitungs- und Zeichnungsleistung ermöglicht. Zu den wichtigsten Funktionen gehört die Erstellung von Referenzkatalogen im PDF-Format, mit der Grafikunternehmen ihr Portfolio im Bereich QR-Code-Design übersichtlich für ihre Kunden präsentieren können. Eine weitere wichtige Funktion ist die integrierte Stapelverarbeitung von Daten, mit der sich aus unabhängigen Datensätzen mit mehreren Hundert oder Tausend Einträgen in einem Arbeitsschritt QR-Codes generieren und exportieren lassen, auch im mehrseitigen PDF-Format. Die Massenkodierung wird durch ein Protokollierungssystem unterstützt, mit dem sich die einzelnen Schritte der Datenverarbeitung genau nachvollziehen lassen.
Beim Exportieren der kodierten Dateien können gleichzeitig Dateien in mehreren Formaten erstellt werden. Zwischen den hochwertigen Bitmap- und Vektorformaten kann frei gewählt werden, wobei dies mit der Erstellung einer zusammengefassten ZIP-komprimierten Datei kombiniert werden kann. Bei der Entwicklung wurde besonderes Augenmerk auf die Anforderungen an Datenschutz und Datensicherheit gelegt. Die Software greift ausschließlich auf die Ressourcen des lokalen Computers zurück. Dadurch verbleiben alle Benutzerdaten und die vollständige Kontrolle jederzeit beim Benutzer.
Häufig gestellte Fragen
Im Zusammenhang mit der Nutzung der Anwendungsfunktionen, dem Design und der Generierung individuell gestalteter QR-Codes, der Kodierung verschiedener Datentypen, der stapelweisen Erstellung großer Datenmengen, der typischen Verwendung von Exportvorgängen und weiteren technischen Informationen können zahlreiche Fragen entstehen. Die bereits oben beschriebenen Eigenschaften von Visual QR Code Designer werden durch die thematisch gegliederten Modulbeschreibungen mit ausführlicheren Anleitungen ergänzt. Die Antworten auf die folgenden häufig gestellten Fragen bieten hingegen kürzere und schnelle Erklärungen.







